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Rechnen, schm(a)usen, üben und abwarten

Seit wir der “Extreme Transformation” Nahrungsumstellung folgen, rechnen wir wie die Weltmeister. Morgens, mittags und abends. Es wird anfänglich sauber aufgeschrieben, wenn die Verteilung zwischen Protein, Kohlehydraten und Fett nicht passt, gestrichen, darüber gekritzelt, zerrissen und neu notiert. Unser Block füllt sich langsam aber sicher.

Die daraus zusammengestellten Mahlzeiten sind richtig lecker. Auch unterschiedliche Bedürfnisse lassen sich gut abbilden. Thorsten isst oft ein kräftiges Frühstück aus Eiern, Paprika, Pilzen und (gaaaanz wenig) Würstchen. Ich esse lieber fettfreies, griechisches Joghurt mit Eiweißpulver, Mandeln und Obst.

Auch die weiteren vier Mahlzeiten sind richtig lecker und durch die Regelmäßigkeit haben wir keinen Hunger zwischendurch. Gestern (06.03.) war “Belohnungstag” (der übrigens im Extreme Transformation Plan sogar vorgesehen ist) und wir waren in einer brasilianischen Churrascaria essen. Das Fleisch, knusprig und saftig vom Spieß, ist einfach unschlagbar gut. Interessant war, dass wir die Beilagen (Polenta, Kartoffelpüree und Brötchen) zwar probiert, aber direkt wegen Nicht-Schmeckens verworfen haben. Unsere Geschmacksnerven haben sich offenbar schon umgestellt, auch wenn das Ein oder Andere noch genauso gut schmeckt wie vorher. Ich konnte mir z.B. ein Glas argentinischen Rotwein nicht verkneifen und Thorsten ein paar Schokoladenostereier. Das ist zwar eigentlich nur mittags erlaubt, aber ok.

Unsere (sportlichen) Übungen machen wir auch täglich (und sie werden immer intensiver, was wirklich gemein ist). Das macht mich fast schon ein wenig stolz, habe ich doch vorher überhaupt nichts in der Richtung gemacht.
Baltimore ist auch sehr schön. Historische und neue Gebäude stehen oftmals nebeneinander und lassen eine ungewöhnliche Atmosphäre entstehen.

Allerdings ist es bitterkalt draußen. Das sind wir seit unserem Start in Halifax nicht mehr gewohnt (und so schließt sich auch dieser Kreis). Wir hoffen jetzt darauf, dass der Frühling in Deutschland schon Einzug gehalten hat, sobald wir in den Hamburger Hafen einlaufen.

Darauf können wir derzeit nur warten. Täglich stehen wir in Kommunikation mit ACLCargo und einem anderen Unternehmen, das (anscheinend, so ganz habe ich das noch nicht verstanden) für unseren Check-in bzw. Transport zum Schiff verantwortlich ist. Wieder einmal hat sich die Abfahrt verschoben, ich musste den Übergabetermin für das von mir angemietete Gästezimmer der Rentenbank zum 3-ten Mal verschieben und unser Hotel verlängern. Aktueller Start des Schiffes ist der 11.03., Ankunft immer noch 22.03.
Abwarten.

One Comment

  1. Jürg Vögeli

    keep your head up, ACL-Cargo schafft keine Wunder…. Die Einreise mit dem VW in Hamburg klappte super, hätte ich gewusst, wie “gründlich” da kontrolliert wurde, hätte ich wohl dies oder das noch mitgenommen, trotz abraten von Seiten Seabridge. Wir sind seit einer Woche in Costa Rica unterwegs, Urwald, Tiere, Panamericana usw. Liebe Grüsse Jürg & Trix

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