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Half alive?

So: Nun sind wir einen Schritt weiter. Oder auch nicht. Der Keilrippenriemen ist gewechselt, ebenso die Kugellager der Riemenscheibe, die ihn antreiben. Laut Aussage der Techniker sind alle technischen Komponenten wieder in Ordnung.
Allerdings startet der Motor nicht. Das war bereits seit dem Keilriemenriss in Cooper Landing so. Wir hatten es auf die nicht mehr durch die Lichtmaschine geladene und daher entleerte Batterie zurückgeführt.
Jetzt lässt sich damit nichts mehr entschuldigen. Die Batterie wurde geladen, die Lichtmaschine läuft frei, aber das Auto kommt nicht vom Hof.
Wir hatten heute im Laufe des Tages unsere Alarmanlage in Verdacht. Denn diese unterbricht den Startvorgang, sofern nicht der richtige Code eingegeben wird. Wir hatten die Vermutung, dass die entleerte Batterie ggf. zu einem Fehler in der Alarmanlage geführt hat.
Heute Nacht (16.07., 23:00 Uhr) haben wir mit dem Einbauer unserer Alarmanlage gesprochen. Er schließt dies als Fehlerursache aus.
Gerade hat Thorsten unsere Heimatwerkstatt kontaktiert, um weitere mögliche Fehlerquellen zu identifizieren.
Morgen früh werden wir dann wieder Rücksprache mit der hiesigen Werkstatt nehmen.
Der Besitzer heißt übrigens Bruce Lee. Ist das nicht lustig?

Anleitung laut unserer deutschen Terranger-Freunde ist:
Keilriemen entfernen. Keilriemenscheibe von der Kurbelwelle entfernen und prüfen, ob sich dahinter Reste des gerissenen Riemens befinden. Abdeckung des Zahnriemens entfernen und prüfen, ob der Zahnriemen Beschädigungen oder Verschmutzungen aufweist, bzw. dieser noch korrekt auf der Spannrolle sitzt. Dann weitere Aggregate (Lichtmaschine, Klimaanlage, etc.), die mit dem Keilriemen angetrieben werden, auf Leichtlauf prüfen (ggf. ist der Keilriemen gerissen, weil etwas blockiert hat?).
Hört sich noch immer nach einem Problem an, welches wir hier in Alaska mit einem VW T5, der in den USA nicht gebaut wird, nur schwer lösen lässt.

Heute stehen wir im Übrigen direkt vor dem Hallentor, also hinter dem Stacheldraht anstatt davor. Da das Auto bewegungsunfähig ist und die Mechaniker unseren Kutter mit seinen 3,2 Tonnen über eine weite Strecke schieben mussten, sind wir im Hof eingesperrt. Allerdings mit Schlüssel für den Notfall.

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