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Elch-Tag

Heute Morgen wachten wir bei hitzigen Temperaturen im Bus auf. Da wir uns auf dem Campingplatz mit Strom versorgt hatten, konnten wir unseren leisen Heizlüfter anstatt der lauteren Standheizung nutzen. Und der tat leise was er versprach, sprich heizte tatsächlich auf die 25 Grad auf, die wir eingestellt hatten. Aber besser zu heiß als zu kalt.
Nach ausgiebigem Frühstück nutzte Thorsten die Gelegenheit für eine zweite heiße Dusche, getreu dem Motto “Wer weiß, wann wir das wieder kriegen”.
Und dann verschwätzten wir uns noch mit unseren netten VW-Bus Nachbarn, Monika und Klaus aus Minden. Erstes Thema sind natürlich immer die Busse, die Ausstattung, die mitgebrachten Sachen, die Dusch- und WC-Varianten, der Innenausbau. So lernt jeder von jedem ein bisschen. Und da Monika und Klaus schon seit 7 Jahren mit Ihrem Custom-Bus unterwegs sind, staunten wir über einiges nicht schlecht. Am meisten über die tolle italienische Kaffeezubereitungsmaschine, die im Gegensatz zu unserer, Ratz Fatz 4 Tassen starken Kaffee kocht. Damit das Ganze nicht nur eine Theorie-Diskussion wurde, lud Monika uns auch gleich zu Kaffee und Keksen ein uns wir saßen noch bis 14 Uhr gemütlich auf der Campingbank neben unseren Bussen.

Was dann kam, war allerdings noch spektakulärer als guter Kaffee:
Wir sind jetzt bereits über 6000 Kilometer in Kanada unterwegs. Schilder, die vor Elchen warnen, haben wir schon unzählige gesehen und bereits Witze darüber gemacht, dass die kanadischen Elche wohl vom Aussterben bedroht sind. Gestern im Supermarkt habe ich allerdings Elch-Steaks entdeckt, was wiederum dagegensprach. Elche haben wir mangels lebendem Exemplar denn auch in unzähligen Varianten bereits fotografiert (siehe Beitragsbild oben).

Und dann entdeckten wir heute auf der Strecke die erste Elchkuh mit Ihrem Jungen. Sie liefen gerade über die Straße, wir sahen nur noch ihr Hinterteil, drehten das Auto schnell um und fuhren zurück. Sind die nicht süß:

Wir dachten, das war’s für die nächsten 6000 Kilometer, sollten aber eines Besseren belehrt werden.
Nummer 3 versteckte sich denn auch ein wenig:

Und bei Nummer 4 war ich so aus dem Häuschen, dass ich es tatsächlich schaffte, noch ein kurzes Video zu drehen:

Alles in allem war daher heute unser Elch-Glückstag!

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