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Verschiffung: ein Kapitel für sich

Die Verschiffung scheint eine erste gute Übung in Sachen Flexibilität zu sein. Der Plan und seine Entwicklung wie folgt:

  • Ursprünglich gebucht: Abfahrt 28.03. ab Hamburg, Fahrzeugabgabe 26.03., Abholung 11.04. in Halifax
  • 1. Verschiebung: Abfahrt 26.03., Fahrzeugabgabe 22.03., Abholung 09.04.
  • 2. Verschiebung: Abfahrt 31.03., Fahrzeugabgabe 28.03., Abholung aber erst 17.04. in Halifax
  • 3. Verschiebung (wegen Schlechtwetter auf dem Atlantik!): Abfahrt 31.03. ab Antwerpen, Abholung Fahrzeug 13.04.

Die jeweiligen Verschiebungen zogen natürlich jeweils entsprechende Hotelumbuchungen sowie geänderte Hin- und Rückfahrszenarien nach sich…
Dass der Abfahrtsort nicht Hamburg, sondern Antwerpen sein wird, hat uns auch vor lustige Herausforderungen gestellt. Auf dem Weg wurde uns klar, dass – von uns vorher nicht bedacht – unser eingebautes T5-Navigationsgerät zwar über eine Deutschlandkarte, aber anderweitig lediglich über die Hauptverkehrsstraßen in Europa verfügt. Straßen in Antwerpen daher nicht verfügbar :-). OK – Papierwegweisung unseres Verschiffungsagenten und Google Maps haben weitergeholfen.

Wie auch immer: Seit gestern steht unser Kutter im Hafen von Antwerpen und wartet auf seine Verschiffung (so dies denn die letzte Verschiebung war :-)).

Ein Kommentar

  1. Heike Löwer

    Jetzt habe ich erstmalig verstanden, welch segensreiche Funktion “Vorbereitungen” haben: Wer selbige geduldig, ausdauernd, möglichst mit gleichbleibender Freude und Opferbereitschaft bewusst erleben darf, den bringt ja “später ” kaum noch etwas aus der Ruhe, der erwartet sicher voller Ungeduld die nächste zu bezwingende Herausforderung😆🤓😎
    Voller Bewunderung im gemütlichen Lesesessel sitzend, mit Gruß und Kuss und Kaffeetasse in der Hand: Heike

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